Hobbies
Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zum Segelflugpiloten und erlangte die Privatpiloten-Lizenz. Über 30 Jahren bin ich somit schon ein Segelflieger - seit 2009 besitzte ich zudem eine Lizenz für Reisemotorsegler. Der lautlose Sport an frischer Luft in netter Gesellschaft bildet für mich einen ruhigen Gegenpol zum eher hektischen Praxis- und Klinikalltag.


Als Mitglied der Sportpistolenmannschaft des Sportschützenvereins Dilsberg trainiere ich in meiner Freizeit Konzentration und Treffsicherheit. Mentales Training ist hier der halbe Erfolg.
Auch die musikalische Betätigung darf trotz knapper Freizeit nicht zu kurz kommen. Nachdem ich im Kindesalter Blockflöte spielte und mehrere Jahre Cello-Unterricht nahm, stieg ich später auf die Zugposaune um und wirkte in mehreren Kirchenblasorchestern mit. Später kam dann noch die Gitarre dazu und während meiner Schulzeit und dem Studium spielte ich in mehreren Bands mit Gitarre und Posaune mit. In letzter Zeit bin ich allerdings nur noch zu meiner "eigenen Erbauung" mit der Posaune musikalisch tätig.
Lebenslauf
- Geboren am 15. November 1953 in Tübingen
- Vater: Walter Kübler, Bürgermeister und Stadtkämmerer in Mannheim bis 1976
- Mutter: Sozialarbeiterin
- Schulausbildung: freie Waldorfschule in Stuttgart und Kurpfalz-Gymnasium in Mannheim
- Verheiratet seit 1981 mit der Erzieherin Erika Kübler.
- 3 Kinder, Wolfram Alexander (1986), Carmen-Rebekka
(1988), Andreas Simon (1991).
Abitur
1973 - 1975
Wehrdienst als Sanitäter
1976 - 1978
Ausbildung zum zytologisch-technischen Assistenten
(Prof. Stoll, Mannheim und Prof. Löwe, pathologisches
Institut Friedrichshafen)
ab 1978
Studium der Humanmedizin 1978 in Mainz, später Aachen und Heidelberg
1985
Ärztliche Prüfung mit "gut" bestanden. Abschluss
der Promotion mit "cum laude" über die "Konisation der
Cervix uteri"
1985
Eintritt in die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg, Abteilung für gynaekologische Morphologie
und Beginn der klinischen Ausbildung als Assistenzarzt
1988
Ernennung zum Leiter des zytologischen Labors
1989
Stipendiat der Deutschen Krebshilfe für ein Fellowship an der European School of Onkology in Orta San Giulio/Italien
1992
Ernennung zum Oberarzt der Abteilung für gynaekologische Morphologie und der Abteilung für allgemeine Gynaekologie und Geburtshilfe
1992
Ernennung zum
1993
Facharzt für Gynaekologie und Geburtshilfe
Seit 1994
Niederlassung in eigener Praxis und Beginn der Belegarzttätigkeit an der Frauenklinik St. Elisabeth